vom 22.02.2013 | 00:02 Uhr

MTV drückt dem Gegner Daumen

Aufsteiger heute beim FC Wenden

koo Dannenberg. Erst zuschauen und dem Gastgeber die Daumen drücken, dann selbst zuschlagen und den Gastgeber bezwingen - das ist heute die Marschroute des MTV Dannenberg. Mit der will der Volleyball-Verbandsligist den sechsten Platz festigen. Der reicht bekanntlich am Saisonende zum Klassenverbleib - Platz sieben bedeutet Relegationsspiele, ab Platz acht geht es wieder runter in die Landesliga. Das will der MTV vermeiden, der beim FC Wenden aber eine harte Nuss zu knacken hat. Im Hinspiel besiegte der MTV den FCW nach einem 0:2-Rückstand noch mit viel Kampfgeist mit 3:2. Zwar sei das Team aus der Umgebung Braunschweigs "eine Wundertüte", meint MTV-Trainer Ronald Seide, denn der FCW trete oft mit wechselnden Formationen an. Insgsamt befinde sich der MTV mit dem Gegner aber auf Augenhöhe, so Seide. Zwei Siege mehr habe der auf Platz vier liegende Gastgeber auf dem Konto - damit sei er in Reichweite. Der MTV kann zudem zuerst zuschauen, wenn der FCW ab 15 Uhr gegen den Tabellensiebten USC Braunschweig IV spielt. Und siegt der Gastgeber, "können wir befreit aufspielen", erklärt Seide. Denn dann bleibe der MTV auch bei einer Niederlage auf Platz sechs.

Allerdings: Dem MTV Dannenberg fehlen heute in Sebastian Neumann und Dennis Kran zwei Außenangreifer - das bereitet Seide Sorgen. Er selbst ist zudem auch nicht dabei, da er als Vorstandsmitglied bei der 150-Jahr-Feier des MTV weilt. Daumen drücken will aber auch er - erst dem Gegner, dann seinem Team.

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