vom 19.11.2012 | 16:53 Uhr

Irgendwann reißt jede Serie

MTV Dannenberg verliert mit 0:3 bei der VSG Altes Land - Erste Niederlage nach 29 Erfolgen

ce Dannenberg. Nun hat es die Volleyballerinnen des MTV Dannenberg erwischt: Nach zuvor 29 Siegen am Stück haben die MTV-Frauen am Sonnabend in der Landesliga beim 0:3 (21:25, 13:25, 23:25) bei der VSG Altes Land erstmals wieder seit Dezember 2010 verloren. Der Aufsteiger aus Dannenberg bleibt aber mit 10:2 Punkten Tabellenführer, da die gastgebende VSG (8:4 Punkte) zuvor mit 3:1 auch den Tabellenzweiten TuS Zeven (8:4) bezwungen hatte.

In Lauerstellung folgt der VfL Maschen (6:2), bei dem der MTV Dannenberg am Sonnabend Rang eins verteidigen will.

"Altes Land war echt gut, sie waren zwei Sätze besser. Wir waren allerdings lange nicht so in Form wie sonst", erkannte MTV-Spielertrainerin Claudia Grande den verdienten Sieg der VSG Altes Land neidlos an. "Den dritten Satz hätten wir aber gewinnen können. Das hätten wir verdient gehabt", sagte Grande, die sich mit Teamkolleginnen nicht aufgab, aber den Anschlusspunkt und die mögliche Wende nicht mehr schaffte. "Wir freuen uns aber, dass wir so eine coole Serie hingelegt haben. Da gibt es nicht so viele Mannschaften, denen das gelingt", sei die Niederlage für Grande und Co. kein Beinbruch.

Der Gast musste am Sonnabend kurzfristig auf Sarah Pasemann (Hexenschuss) verzichten - ohne die schussstarke Angreiferin fehlte dem MTV eine wichtige Blockspielerin. "Wir hätten sie gut gebrauchen können. Altes Land hat gut über die Mitte und über eine Außenspielerin angegriffen", berichtete Grande, dass ihr Team so oft Punkte zulassen musste. Da es auch in der Annahme haperte und es somit häufig keinen geordneten Spielaufbau beim MTV gab, lief er zwei Durchgänge lang der Musik hinterher. Im ersten Satz musste er nach dem 6:6 die VSG über 7:12 und 14:18 ziehen lassen, ehe beim 13:25 ein Teamblackout folgte. Immerhin kämpften sich die Dannenbergerinnen in Durchgang drei ins Match zurück. Imke Bodendieck agierte nun als Zuspielerin und Dorina Petersen als Diagonalangreiferin - das war die richtige Wahl, denn der Gast lag lange in Führung. Doch nach dem 19:16 und 20:18 baute der Tabellenführer ab und stand über 21:23 kurz darauf erstmals seit 23 Monaten mit leeren Händen da.

MTV Dannenberg: D. Preuß, I. Bodendieck, K. Sohr, P.-Y. Tse, D. Petersen, K. Matthies, J. Praetz, C.Grande.

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